Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeiten in Thüringen

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DGB-Index Gute Arbeit

In Thüringen wurde im Auftrag des Thüringer Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Frauen und Familie (TMAGFF) im Jahr 2018 bereits zum vierten Mal eine Befragung mit dem DGB-Index Gute Arbeit durchgeführt.

Im Vergleich der Jahre 2013 und 2018 zeigen sich einige Verbesserungen: So werden insbesondere die Arbeitsplatzsicherheit und die beruflichen Aussichten von den Beschäftigten besser bewertet. Auch bei den Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es einen positiven Trend. Problematisch ist weiterhin die Einkommenssituation und die - damit verbundenen - pessimistischen Erwartungen an die Rente. Darüber hinaus sind die Arbeitszeitlage, geringe Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie hohe Belastungen durch Schichtarbeit und körperlich schwere Arbeit wichtige Themen für die Beschäftigten in Thüringen.

Neben den allgemeinen Befunden werden in den Analysen des Ministeriums verschiedene Themenschwerpunkte genauer betrachtet. Dazu gehören körperliche Arbeitsbelastungen, Interaktionsarbeit (Arbeiten mit Menschen) sowie Schichtarbeit, der Wunsch, den Arbeitsplatz zu wechseln, und die Auswirkungen der Digitalisierung.

Die Reports aus den Jahren 2018, 2016 und 2013 können hier heruntergeladen werden.


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Be­fra­gun­gen in den Bun­des­län­dern
DGB-Index Gute Arbeit
Mit dem DGB-Index Gute Arbeit lassen sich die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch auf Ebene der Bundesländer analysieren. Voraussetzung ist eine repräsentative Stichprobe, die durch zusätzliche Befragungen im jeweiligen Bundesland erzeugt wird. Die Länderbefragungen umfassen sowohl die Standardfragen zur Arbeitsqualität, als auch landesspezifische Sonderfragen. Die Möglichkeit an einer Aufstockung teilzunehmen besteht jedes Jahr. Bei Interesse wenden sie sich bitte an das Institut DGB-Index Gute Arbeit.
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