Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB-Index Gute Arbeit 2016: Korrektur Abbildung 10

In den Report 2016 des DGB-Index Gute Arbeit hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Die Zahlen zur Entwicklung der mobilen Arbeit im Rahmen der Digitalisierung (Abschnitt 1.7, S. 12 im Report) beziehen sich auf eine andere Grundgesamtheit als angegeben. In Abbildung 10 wurden auch die in geringem Maß digitalisiert arbeitenden Beschäftigten berücksichtigt, während in den Abschnitten 1.2 bis 1.10 des Reports ausschließlich die in hohem Maß bzw. in sehr hohem Maß Betroffenen betrachtet werden. Dadurch ergeben sich leicht veränderte Zahlen, die jedoch nichts an der Grundtendenz des Befragungsergebnisses ändern. Die korrigierten Zahlen zeigen: Die Mehrheit der digitalisiert Arbeitenden stellt keine Veränderung mit Blick auf mobiles Arbeiten fest (56 Prozent, alt: 60 Prozent). Ein Drittel arbeitet häufiger von zu Hause oder unterwegs (33 Prozent, alt: 28 Prozent). Elf Prozent berichten davon, dass der Anteil mobiler Arbeit bei Ihnen geringer geworden ist (alt: 12 Prozent).

Hier ist die korrigierte Abbildung 10 des Reports (Angaben für die Gruppe der in hohem Maß oder in sehr hohem Maß digitalisiert Arbeitenden):

Abbildung 10

DGB-Index Gute Arbeit


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Aktuelles

Ar­beits­be­din­gun­gen von So­zi­al­ar­bei­te­rin­nen und So­zi­al­ar­bei­tern
Max-Traeger-Stiftung
Jede/r vierte Sozialarbeiter_in würde den Arbeitgeber wechseln, wenn sie oder er die Möglichkeit hätte. In ihrer Analyse der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit, konzentrieren sich die Autorinnen auf die drei Felder Anstellungsverhältnis, Arbeitsbelastungen sowie organisationale Rahmenbedingungen. Der Vergleich zeigt sowohl Parallelen als auch Unterschiede zu Beschäftigungsgruppen in anderen sozialen Berufen.
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DGB-Index Gute Arbeit
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Da­mit wir ge­sund blei­ben
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Der Selbsttest

"Mein In­dex"
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Sie möchten Ihren eigenen Indexwert erfahren? Hier haben Sie die Gelegenheit dazu. Im Mittelpunkt steht die Bewertung Ihrer persönlichen Arbeitssituation. Ihre Einschätzung der Einkommenssituation und der Arbeitsplatzsicherheit spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Ressourcenausstattung und die Belastungssituation Ihrer Arbeitsstelle. Aus Ihren Antworten auf die 42 Fragen wird Ihr persönlicher Indexwert der Arbeitsqualität errechnet.
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Das Institut

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Das Institut DGB-Index Gute Arbeit arbeitet unter dem Dach des DGB-Bundesvorstands. Es führt die bundesweiten Repräsentativerhebung zum Index durch und entwickelt sie weiter. Außerdem übernimmt das Institut die Koordination der am Projekt beteiligten Partner sowie die Kommunikation der Index-Ergebnisse.
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Der In­dex im Be­trieb
Betriebliche Anwendungen des DGB-Index Gute Arbeit
Colourbox
Der DGB-Index Gute Arbeit liefert auch auf der betrieblichen Ebene Kennzahlen zur Qualität der Arbeitsbedingungen. Grundlage sind Mitarbeiterbefragungen in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen. Die Ergebnisse einer betrieblichen Befragung mit dem DGB-Index liefern Erkenntnisse über Stärken und Schwächen der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen.
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