Deutscher Gewerkschaftsbund

Sonderauswertung zur A+A 2015

Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung

Wie die Beschäftigten den Zusammenhang beurteilen

DGB-Index Gute Arbeit

DGB-Index Gute Arbeit

Die Sonderauswertung „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“ zeigt für viele Branchen einen Mix aus häufig auftretenden psychischen und körperlichen Belastungen. Am weitesten verbreitet ist das Arbeiten unter Zeitdruck, das von zwei Dritteln der Betroffenen auch als stark beanspruchend wahrgenommen wird. Neben der Arbeitsintensität bleiben jedoch auch körperliche Belastungen für viele Beschäftigte an der Tagesordnung. Hier ist vor allem das Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung zu nennen, das für knapp 60 Prozent der Betroffenen eine starke Beanspruchung darstellt. Diese und viele weitere Zahlen finden sich in der Broschüre „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“ sowie in einem Supplement mit ergänzendem Datenmaterial. Die Sonderauswertung beruht auf den kumulierten Daten des DGB-Index Gute Arbeit der Jahre 2012 bis 2014.

Die Ergebnisse der Sonderauswertung des DGB-Index wurden im Rahmen des 34. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, A+A 2015, vorgestellt.

 

Als Ergänzung zur Sonderauswertung "Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung" bieten wir ein Supplement an, das in Tabellenform alle relevanten Auswertungsdaten enthält. Dieses umfassende Zahlenmaterial (im Excel-Format) kann hier  heruntergeladen werden:


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